Anlass
Womit könnte die Benachteiligung zusammenhängen?
Ungleichbehandlung wird rechtlich greifbar, wenn Anlass, Vergleich und zeitlicher Zusammenhang klar werden.
Der Fall-Assistent fragt gezielt nach den Umständen, ohne Ihnen eine fertige rechtliche Bewertung abzuverlangen.
Kostenfrei und unverbindlich. Nach vollständiger Einreichung erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden eine persönliche Ersteinschätzung.

Bei einer möglichen Benachteiligung können kurze Fristen laufen. Deshalb erfassen wir früh, wann Sie von der Maßnahme erfahren haben, worin die Benachteiligung liegt und welche vergleichbaren Beschäftigten anders behandelt wurden. Sie müssen die rechtliche Einordnung nicht selbst vornehmen.
Womit könnte die Benachteiligung zusammenhängen?
Wer wurde in ähnlicher Lage anders behandelt?
Wann erfuhren Sie von der Maßnahme?
Was wurde bereits angesprochen oder schriftlich gerügt?
Erfassen Sie die wichtigen Ereignisse Schritt für Schritt. Sie können jederzeit speichern. Nach vollständiger Einreichung prüft Michael Timpf Ihre Angaben persönlich.
Kostenfrei und unverbindlich. Nach vollständiger Einreichung erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden eine persönliche Ersteinschätzung.
Das Gesetz schützt unter anderem vor Benachteiligungen wegen ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter und sexueller Identität.
Ansprüche nach dem AGG müssen häufig innerhalb von zwei Monaten schriftlich geltend gemacht werden. Der Beginn der Frist hängt vom Einzelfall ab.
Sie sollten die konkreten Tatsachen und Vergleichssituationen sichern. Welche Beweiserleichterungen greifen, wird anschließend rechtlich geprüft.
Erfahrungen aus arbeitsrechtlichen Mandaten geben Ihnen einen Eindruck von der persönlichen Beratung durch Michael Timpf.
Sie schildern den Verlauf in Ihrem Tempo. Michael Timpf prüft Ihre Angaben persönlich.